Resonanzen

Störsender Kleinstadtpisser | Outbird oder gar kein Vogel | 04. 05. 2017

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Veranstaltungsrückblicke

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RESONANZEN

Mitteldeutsche Zeitung | 16. 06. 2018:
(Jennifer Sonntag & Franziska Appel „Seroquälmärchen„)

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M. Kruppe | 15. 06. 2018:
(Tomas Jungbluth „Kammerflimmern„)

„Ob der Genialität dieses Werkes: das Buch MUSS erscheinen… UNBEDINGT. Schlicht, weils großartig ist, weil ich in der Verbindung von Sprache und Inhalt kein vergleichbares Buch kenne. Wir haben hier ein Werk, dass sich irgendwo zwischen Miller und Celine bewegt, mit dem Schuss Borchert der seine Sensibilität aus der Kriegserfahrung speist und ebenso schmutzig vertrunken wie höchst fragil in der Charakteristik des Protagonisten daherkommt…“

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In eigener Sache | 14. 06. 2018:
(„Outscapes„-Magazin für alternative Kultur)

Da wir mir neuem Layout mittlerweile sehr viele positive Resonanzen bekommen, werden wir aus Zeitgründen bis auf Weiteres von diesbezüglichen Einzelresonanzen absehen.

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Leipziger Volkszeitung | 13. 06. 2018:
(Der durstige Pegasus, 11. 06. 2018)

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Mitteldeutscher Rundfunk | 06. 06. 2018:
(Jennifer Sonntag)

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M. Kruppe | 30. 05. 2018:
(Tomas Jungbluth „Kammerflimmern„)

„Ich bin hin und weg… Die Größe der Welten, das Verlangen nach Tiefe, dass tiefer gestillt wird, ein Werk, dass ich ersehnte…“

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Peter P., Neustadt / Orla | 27. 05. 2018:
(„Outscapes„-Magazin für alternative Kultur)

Das sieht ja mal rattenscharf aus!

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Kobinet | 07. 05. 2018:
(Jennifer Sonntag & Franziska Appel „Seroquälmärchen„)

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Stadtmagazin Ahoi Leipzig | Mai 2018:
(Michael Schweßinger „Robinsonaden vom 40. Breitengrad„)

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Leipziger Volkszeitung | 22. 04. 2018:
(Lesebühne Schkeuditzer Kreuz, 10jähriges Jubiläum)

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Thüringer Landeszeitung | 21. 04. 2018:
(Line Bogh im Konzert auf Burg Ranis am 21. 04. 2018)

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Besucherpaar, Ranis | 21. 04. 2018:
(Line Bogh im Konzert auf Burg Ranis)

„Was wir hier erleben durften, war ganz großes Kino. Wir haben keine Minute bereut. Vielen Dank dafür.“

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Ostthüringer Zeitung | 20. 04. 2018:
(M. Kruppe)

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Klaus Märkert, Autor, Amazon | 19. 04. 2018:
(Michael Schweßinger „Robinsonaden vom 40. Breitengrad„)

„April 2018. Es ist warm wie im Sommer. Die Sonne scheint, und sie scheint ganz besonders aus dem aktuellen Roman von Michael Schweßinger. Selbst wenn es in den „Robinsonaden vom 40. Breitengrad“ eher um die Schattenseiten des Massentourismus, die Ausbeutung der Mitarbeiter einer gewinnmaximierten Branche geht, sowie um deren Feriengäste, die den heimischen Balkon stets im Gepäck bei sich tragen, egal wie weit sie sich von zu Hause entfernt haben.
Der Roman besticht vor allem durch die äußerst gelungene sprachliche Umsetzung und die wohltuende Zurückhaltung des Autors/Protagonisten. Er ist eben nicht der Besserwisser und Könner, sondern bezieht sich ein in den Kreis der Verlierer. Im neoliberalen Dschungel geht es ohnehin nur ums Verlieren und darum, dass ab und an die Sonne scheint!“

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Benjamin, Amazon | 19. 04. 2018:
(Michael Schweßinger „Robinsonaden vom 40. Breitengrad„)

„In der Vorstellung von Heimat liegt etwas Fremdes und in der Fremde findet sich immer etwas Vertrautes, das meine Erinnerung belebt.“ – Der Erzählsound Schweßingers setzt sich mit seiner unaufdringlichen Weisheit so in meinen Gedankengängen fest, dass ich kaum bemerke, wie er sich schon mit meinem Atem, meinen Lippenbewegungen beim Lesen dieser wundervollen Zeilen synchronisiert hat. In ihm wohnt so eine angenehme Melancholie, die aufwühlend und beruhigend zugleich ist.
Schweßinger taucht als Bäcker, als einer von vielen Servicekräften in die desillusionierenden Höllen eines apulischen Club-Betriebes während der Hochsaison und schreibt über die zahlreichen Scheinwelten einer solchen Urlaubshölle, angefangen vom künstlichen Dauerlächeln der Empfangsdame bis hin zur absurden Mechanisierung von Mitarbeitern, ausgelaugt und abgestumpft vom aufgezwungenen Wirtschaftswachstum, wo am Ende doch nur zwei Hände sind, die immer älter und schwächer werden und sich verkrampfen. In seiner Kritik bleibt er stets bodenständig. Seine Ansichten lassen sich nicht durch Wut verhärten und suchen einen Weg, die harten Panzer zu durchbrechen. Und so bleibt bei den kleinen Regelverstößen, die sich der Bäcker/Autor erlaubt, um weiter Mensch sein zu dürfen, beim Lesen immer ein Lächeln erhalten, etwa durch die Ablehnung lächerlicher Kleidungsvorschriften oder einen spontanen Anschlag mit Diamanda Galás aufs DJ-Pult zur Unterbrechung der vermeintlichen Dauerbespaßung durch Schlager. Auch das typische Deutschtum einiger Clubbesucher, die anstelle von neuen Abenteuern nur eine exakte Kopie ihrer Heimat mit dezentem italienischen Anstrich suchen, sorgen immer wieder für verzweifelt komische Momente.
Der Grundtenor der „Robinsonaden“ bleibt dennoch ein ganz anderer: “ …die Welt wird neu vermessen und die Landvermesser denken nicht mehr national. Sie haben ihre Lektion gelernt. Nur ihre Knechte denken national, sie denken rechts- oder linksnational und die Herren ziehen derweil stillschweigend den eisernen Vorhang nicht mehr zwischen Ost und West oder Nord und Süd, sondern zwischen oben und unten und amüsieren sich über den Kleinkrieg der Kleinen.“ Auf so wenigen Seiten verdichten sich so viele Facetten über die Folgen unseres Wirtschaftssystems und des immer mehr ansteigenden Wachstums, die eine dumpfe Hoffnungslosigkeit zurücklassen könnte… Schweßinger aber hat noch Hoffnung. Vielleicht nicht viel, aber was er hat, das teilt er in seinem Buch und so schafft er einen Zugang zu anderen Welten. Und wie das Reisen selbst enttäuscht seine Literatur die Angst.“

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Ostthüringer Zeitung | 18. 04. 2018:
(Line Bogh im Konzert auf Burg Ranis am 21. 04. 2018 / M. Kruppe „Und in mir Weizenfelder„)

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Michael Schweßinger, Autor | 17. 04. 2018:
(M. Kruppe „Und in mir Weizenfelder„)

„Der eine schreibt über Weizenfelder und destilliert daraus seine hochprozentige Lyrik, der andere fermentiert das Mehl und bäckt gutes Brot mit französischer Note. Beides geschieht auf eine angenehm bodenständige Weise ohne Schnickschnack, so dass ich den Nachmittag damit verbringe, mich bei einem Stück Kuchen in Kruppes Weizenfelder zu vertiefen und hin und wieder dem Bäcker bei seinem Tagwerk zusehe. Am Ende des Nachmittags kann ich nur sagen, gutes Brot und gute Lyrik verbinden sich in meinem Geist über die vielfache Symbolik der Weizenfelder. Sehr fein.“

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Sabine H., Gera | 10. 04. 2018:
(„Tatort Gera“-Krimilesung)

„Ich hatte einen sehr angenehmen, anregenden Samstagabend.“

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Hanna-Linn Hava, Autorin & Illustratorin | 09. 04. 2018:
(Outbird)

„Was ich so aus den Augenwinkeln von euren Projekten mitbekommen habe, finde ich großartig.

Weiter so! :-)“

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Torsten Low, Verleger | 03. 04. 2018:
(„Outscapes„-Magazin für alternative Kultur)

„Solche Magazine gibt es leider immer weniger.“

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Thomas & Barbara H., Pößneck | 01. 04. 2018:
(M. Kruppes Buchpremiere „Und in mir Weizenfelder“)

„Vielen Dank für den angenehmen Abend gestern. Hat uns gut gefallen.“

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Heidi Q., Pößneck | 01. 04. 2018:
(M. Kruppes Buchpremiere „Und in mir Weizenfelder“)

„Uns hat es auch sehr gut gefallen.“ „Es war ein sehr schöner Abend. Freuen uns schon auf den nächsten.“

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Elisabeth S., Pößneck | 01. 04. 2018:
(M. Kruppes Buchpremiere „Und in mir Weizenfelder“)

„Ich war sozusagen nur Zaungast, aber mir hats auch sehr gut gefallen!“

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Claudia R., Ranis | 01. 04. 2018:
(M. Kruppes Buchpremiere „Und in mir Weizenfelder“)

„Hallo Ihr Lieben, es war gestern ein wirklich schöner Abend.“

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Jasmin R., Pößneck | 31. 03. 2018:
(M. Kruppes Buchpremiere „Und in mir Weizenfelder“)

„Schöner Abend mal wieder. Vielen Dank!“

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Ostthüringer Zeitung | 31. 03. 2018:
(„Tatort Gera“-Kriminacht im Gewölbekeller der Museumsstuben)

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Gerry Hünseler, Autor | 30. 03. 2018:
(M. Kruppe „Und in mir Weizenfelder„)

„…plötzlich endete der zerfurchte, grau-verschobene Allerwelts/Acker und ich befand mich: UND IN MIR WEIZENFELDER.

„Ein leichter Druck hinter der Stirn,
die Augen glühen,
der Geist will alles sehen…“,
Blaffte das wogende Gelb der Weizenfelder.

Eine Gallone Rotwein war fällig.
Yes, Sir!
Man streift nicht geistlos in Weizenfeldern umher.
Also los geht’s…

Da ist Schwermetall und Quecksilber!

„… in den Träumen tobt ein Krieg …“

Alle Seelenkriege… und auch die, welche wir mit unseren Steuergeldern finanzieren.

„ Ich krieche verdreckt über Schlachtfelder…“

Der Mensch … ist das Schlachtfeld. Das Weizenfeld begehrt auf … Da muss auch anderes möglich sein, vielleicht…

„Welt erwacht,
am Horizont wächst Liebe
und ich bin wie gelähmt“

Gesegnet wurde das Weizenfeld in Nürnberg. Ich war dabei.
Gewiss ist, dass ich meine Hütte in Kruppes Weizenfeldern errichten werde.
Yes, Sir!“

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LIZ | 27. 03. 2018:
(Michael Schweßinger „Robinsonaden vom 40. Breitengrad„)

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David Gray, Autor | 27. 03. 2018:
(M. Kruppe „Und in mir Weizenfelder„)

„Lyrik, Wut und Punk im Buch von M. Kruppe aka Ronny Müller. Das hat was. Das ist ein geiles Teil.“

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Benjamin Schmidt, Autor | 27. 03. 2018:
(M. Kruppe „Und in mir Weizenfelder„)

„Da torkelt man vier Uhr morgens von einem Auftritt wieder nach Hause und denkt: „Ach, ein Gedicht liest du noch vorm Schlafengehen“. Und plötzlich hat man das ganze Buch durch und die Kippen sind auch wieder alle… Kennt ihr nicht? Dann besorgt euch mal „Und in mir Weizenfelder“ von M. Kruppe.“

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Stefan Benndorff, Amazon | 26. 03. 2018:
(Michael Schweßinger „Robinsonaden vom 40. Breitengrad„)

„“Wenn Literatur nicht bei denen bleibt, die unten sind, kann sie gleich als Partyservice anfangen“, umriss Jörg Fauser einmal die Aufgabe von Literatur. Einer seiner Erben ist der Leipziger Schriftsteller und Ethnologe Michael Schwessinger, der sein Geld ganz bewusst hauptsächlich als weltreisender Bäcker verdient.

„Mich langweilen diese Welten, die mir vertraut sind … Sprachlich sichtbar zu machen, was jeder schon weiß, aber dennoch nicht ins Bewusstsein gerät, erscheint mir enorm wichtig. Denn die Welt wird neu vermessen und die Landvermesser denken nicht mehr national. Sie haben ihre Lektion gelernt. Nur ihre Knechte denken national, sie denken rechts- oder linksnational und die Herren ziehen derweil stillschweigend den eisernen Vorhang nicht mehr zwischen Ost und West oder Nord und Süd, sondern zwischen oben und unten und amüsieren sich über den Kleinkrieg der Kleinen“, fasst er seinen Anspruch an sich selbst und seine Arbeitsmethode zusammen.

Mit seinem neuesten Band hat Schwessinger ein kleines Meisterwerk vorgelegt, das es so noch nicht in der dts Literaturlandschaft der letzten Jahre gab. Er berichtet darin aus dem Innenleben eines apulischen Robinson-Clubs. Er kann sich an Sensibilität und überraschenden Einsichten mit Nora Bossongs Trip ins „Rotlicht“ und Wallraffs Gang nach „Ganz unten“ durchaus messen. Die Abgeklärtheit mit der Schwessinger aus dem verborgenen Innenleben des Clubs erzählt führt ihn zu ungewöhnlichen Einsichten ins Räderwerk einer globalisierten Bespaßungsindustrie, die nicht zynisch daherkommen, auch wenn sich einige so lesen lassen mögen. Noch die skurrilste der Figuren, die er aus dem Clubkosmos herausgreift, wirkt authentisch. So etwa wenn er das gemeinsame Austicken der Spüler eines Nachts mit dem Hundetick einer Exfreundin vergleicht, die fand, dass es die Rudelsolidarität auch der Menschen steigerte, wenn diese ab und zu nicht nur im übertragenen Sinne mit den Wölfen heulten, woraufhin der Autor, allein in seiner Backstube, eben solidarisch in das Geheul der Spüler einfällt.
Ein gutes, ein wichtiges Buch.“

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Gerry Hünseler, Autor | 24. 03. 2018:
(Frau Kopf „Brachialromantik„)

Brachial Romantik widerfuhr mir – Prosa von Frau Kopf. Meine Arroganz dachte, ich hätte schon alles bedacht, was Leben bedeutet. Weitgefehlt!

… die Liebe ist ein seltsames Ding …

Eine Zeile aus der Feder von Frau Kopf in ihrem Prosawerk „ Brachial Romantik.“

Ein DING also ist die Liebe, aber keine SACHE in der man in Situation ist…

Handgreiflich also … auf leisen Sohlen kommt sie…
Faszinierend und erschreckend zugleich.

So wie Frau Kopfs Prosa … zunächst leise und dann immer lauter werdend, dringen ihre prosaischen Paukenschläge in den eigenen Kopf.

… Hallo mein Name ist Kopf und ich bin Mensch.
Ein weiblicher Mensch.

Scharfzüngig seziert sie unsere Illusionen: Zweifel und Verzweiflung. Zynismus und der absurde Trotz unserer Vor- Neben- und Hintergründe sind in der Brachial Romantik von Frau Kopf präsent.

„Du weißt nicht, wie es ist, ein Mädchen zu sein.“

… Ich schnitt mich, blutete lang und nahm jedes Wort, jede Geschichte und jede Traurigkeit auf und wahr…

Und ich dachte, ich hätte schon alles bedacht … Ne! Das habe ich nicht. Das weiß ich jetzt.

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Silke W., Leipzig | 22. 03. 2018:
(Literarische Salons zur Leipziger Buchmesse 2018)

„Ich hab mich am Freitag bei Euch wirklich sehr wohl gefühlt. Es war ein sehr besonderer, sehr privater Abend. Anders, als von einer Lesung üblicherweise erwartet. Hätte so gut auch in einem gemütlichen Wohnzimmer stattfinden können, mit der angeschlossenen Disskussion (draussen) um Inhalt, Vortrag, Rhytmik der mehr oder weniger im Thema Stehenden ([…] mein Bauchgefühl war ein interessiertes, aufmerksames Schmunzeln); aber wertvoller, als nach dem Schlussapplaus im vollen Haus auseinanderzulaufen.“

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Ostthüringer Zeitung | 21. 03. 2018:
(M. Kruppe „Und in mir Weizenfelder„)

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Benjamin Schmidt, Autor | 15. 03. 2018:
(M. Kruppe „Und in mir Weizenfelder„)

„Es kracht hier mit einem großen ‚W‘ gekennzeichnet direkt in die Wahrnehmung eines jeden Betrachters – großes Lob an den Grafiker – und beinhaltet eine ordentliche Ansammlung aufreibender Gänsehautmomente in Gedichtform. „Und in mir Weizenfelder“ heißt es – scheiße gut!! Besorgt euch das Teil und schaut ruhig auch ins restliche Verlagsprogramm – Zeitverschwendung wäre es nicht…“

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Klaus Märkert, Autor | 13. 03. 2018:
(Ausgabe 7 „Outscapes“-Magazin, 3/2018)

„Das neue Magazin ist sehr schön geworden!“

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Dr. Mark Benecke, Kriminalbiologe, Autor und Entertainer | 13. 03. 2018:
(M. Kruppe „Und in mir Weizenfelder„)

„Heißen Dank für das Buch und die Widmung, super! Es ist übrigens auch schön gedruckt und gesetzt, was auch nicht so oft der Fall ist — Klasse!“

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David Gray, Autor | 09. 03. 2018:
(Michael Schweßinger „Robinsonaden vom 40. Breitengrad„)

„Und ein neues Buch eines der besten Autorenkollegen. Geht schlechter das Wochenende einzuläuten. Michael Schwessingers „Robinsonaden vom 40. Breitengrad“ ist ein grossartiges Buch. Voller kluger Beobachtungen und getragen von einer kühlen Wut über Missstände in der Welt. Dabei jedoch nie langweilig oder -Oh Horror! – gar oberlehrerhaft. Sondern voller Witz und Weisheit. Der Weisheit eines Weltreisenden.“

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Claudia R., Ranis | 03. 03. 2018:
(Ausgabe 7 „Outscapes“-Magazin, 3/2018)

„Danke für die überaus liebevoll versendeten Outscapes-Magazine, die ich natürlich gerne abonniere. Fand mein erstes im Dezember schon toll und hatte am Donnerstag #7 in der Hand. Sehr Klasse gemacht und mit großem Vergnügen zu lesen.“

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Volly Tanner | 02. 03. 2018:
(M. Kruppe „Und in mir Weizenfelder„)

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Orkus | Februar 2018:
(Mozart & Benjamin Schmidt „Seelenübertritt„)

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Dr. Mark Benecke | 28. 02. 2018:
(M. Kruppe „Und in mir Weizenfelder„)

„Kruppe war ein Säufer. Er wütete, er träumte, er krauchte. Lachend, weinend, schluckend, in Licht und Gift und Sonne gebadet, oft genug mit einem fetten Schädel.

Viel Benn steckt dabei nicht in ihm, auch wenn ihn Kruppe zu den Altvorderen zählt. Doch Astern und Hirnschauer sickern hier nicht. Das ist auch gut so, denn Kruppe ist nicht depressiver Arzt und Pfarrerssohn, der mit preussischer Disziplin und dazu passendem Habitus durch die Welt schreitet. Kruppe ist Grufti. Allerdings einer, der die Sonne liebt.

Der Kater hat ihm mehr als einmal das Licht ausgeknipst, und so schlägt er sich statt mit hautkranken Patient*innen, die ihn zu Tode langweilen, mit dem Jobcenter, Grundeinkommen, Zeitungsmeldungen und Mitfahrgelegenheiten herum.

Einige Abenteuer, angerichtet mit einer Messerspitze Bukowski, hat Kruppe erlebt. Es sind die Zuckerstreusel auf einem sonst ganz blinzelnden Werk. Wie durch Lamellenlücken strahlt für ihn rätselhaft Äußeres in seine Gedankenpfade, seien es Brücken im Frühling oder der freundliche Segen einer aus der Zeit gefallenen Hippiebraut in der Fußgängerzone.

Solch Äußeres dringt zu Kruppe durch, es erreicht ihn kurz, doch dann verschwindet es auch wieder und macht einer Zuschauerinnen-Nase beim abendlichen Umtrunk, nach einer Lesung, Platz. Es rauscht in Kruppes Gedichten mehr als dass er rumpelt oder kracht.

Mir gefällt das. Denn wer arbeitet sich schon zeitgleich an geblendeten Youngsters, einem Bregen schnorrenden Hier und dem gealterten Karlsson ab? Well, Kruppe tut’s. Takin‘ it easy for all us sinners.

Man spürt, dass Kruppe kämpft. Seine Weizenfelder wurden Wodka. Doch vorher speicherten sie Sonne.

Viel Spaß beim Lesen.

Mark Benecke“

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Leipzig lauscht | 11. 02. 2018:
(Frau Kopf „Brachialromantik„)

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Drecksack-Magazin | Nr. 1 / 2018:
(„Outscapes„-Magazin für alternative Kultur)

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Leipziger Volkszeitung | 26. 01. 2018:
(Frau Kopf „Brachialromantik„)

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Sankt Galler Tagblatt | 23. 01. 2018:
(Ralf Bruggmann „Hornhaut„)

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GhostWorld, Amazon | 22. 01. 2018:
(M. Kruppe + Stefan Jüttner „Von Sein und Zeit„)

Auf einem Foto sieht man M. Kruppe mit einer Filterzigarette im Mundwinkel. Das führt ein wenig in die Irre, denn wenn M. Kruppe schreibt, dann schreibt er ungefiltert. Ob in überbordender Euphorie oder in schmerzhaften Tiefen – seine Worte treten stets roh und ungekünstelt zutage. Sogar wenn er sie nicht setzt, ziehen sich die Ausrufezeichen durch das gesamte Buch. Das ist ungemein authentisch, das ist beeindruckend stringent, das ist aber – wohl nicht ungewollt – auch ein wenig anstrengend. Doch vor allem in einzelnen Portionen gelesen springt die Energie auf den Leser über – und sorgt für ein besonderes Lese-Erlebnis.

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Cannstatter / Untertürkheimer / Esslinger Zeitung | 17. 01. 2018:
(Michael Haas „50. Licht und Schatten – Männer betrügen Frauen. Frauen betrügen sich selbst.„)

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Ostthüringer Zeitung | 17. 01. 2018:
(Literarischer Salon Gera (Verlag „Edition Outbird“ / „Corvus e. V.„))

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BenSwerk, Illustratorin | 11. 01. 2018:
(Ausgabe 6 „Outscapes“-Magazin, 12/2017)

„Das Heft mit all den schönen Extras ist angekommen.
Großen Dank dafür. Finde, es ist schön geworden.“

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Benjamin, Amazon | 11. 01. 2018:
(Frau Kopf „Brachialromantik„)

„Die fabelhafte Welt der Amélie“ will einem beim Lesen von Frau Kopfs zweitem Buch sofort ins Gedächtnis, ist man ihren Worten und Gedanken auf der Spur, die manchmal so entrückte, bittersüße Beobachtungen und Momentaufnahmen der kalten Realität gegenüberstellen. Dabei relativiert sie das Dogma vermeintlicher Schönheit, hinterfragt den Pomp trügerischer Lebensziele und Glücklichmacher, verliebt sich in Wahrhaftigkeit des Makels und entkleidet sich vor der Welt, der sie sich zweifelnd und doch hoffnungsvoll zeigt. Als Mensch.
Als Mensch unter all diesen verschiedenen Schicksalen und Verzweigungen, irrt Frau Kopf ohne Bedienungsanleitung und Bauplan durchs Leben, immer auf der Suche nach etwas mehr, denn da ist ja mehr! Und dazu gehört nicht nur Mut, es macht auch Mut. Und deshalb ist ihr zweites Werk „Brachialromantik“ auch ein gelungenes Buch, weil es Mut macht, weil es nicht perfekt sein muss, weil es lebendig ist und deshalb lesenswert. Weil so viel Menschliches darin enthalten ist, so viel du, so viel ich und natürlich so viel Herz und (Frau) Kopf.

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Benjamin, Amazon | 11. 01. 2018:
(Ralf Bruggmann „Hornhaut„)

„Hornhaut ist ein Buch, das zwischen den Zeilen existiert. Wichtig ist eigentlich das, was man nicht ließt, und Bruggmann schafft es, in seinen melancholischen Szenerien diese Tiefe zu umkreisen, um seinen Lesern die Möglichkeit zu geben, in den Strudel seiner Geschichten zu geraten und ihnen auf den Grund zu gehen. Oft lotet er sie genau dort aus, wo man sie am wenigsten erwartet. Im ganz Alltäglichen taucht er ab und vermutet das Leben da, wo wir es längst aus der Hand gegeben haben.
„Manchmal hat er das Gefühl, er komme in seiner eigenen Geschichte gar nicht vor.“ – Möglicherweise liegt zu viel Hornhaut über dem Leben, dass wir es manchmal so wenig bemerken, so wenig fühlen. Bruggmann aber legt in den scheinbar gewöhnlichsten Momenten ganze Welten frei. Von Schwermut begleitet, aber auch von Hofnung getragen. Warum sonst sollte man suchen, wenn eigentlich zu finden nicht erwartet werden kann? Mehr Fragen als Antworten… da gebe ich dem Klappentext recht. Und dem Leben auch.“

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Andrea L., bei Hamburg | 16. 12. 2017:
(Ausgabe 6 „Outscapes“-Magazin, 12/2017)

„Die Tapete ist cool (die Idee für s Layout auch) und der Content ist abwechslungsreich und informativ. Ach und ich mag Eure Interviews […] Eure Wortwahl ist – beinah hätte ich geschrieben charmant, das trifft es aber nicht ganz – Ihr leitet Eure Fragen meist einfühlsam und sensibel ein und stellt dann die Frage selbst sehr sachlich. Ich mag einfach, wie Ihr dem Interviewpartner Türen offen haltet, ihn vllt auch nachdenken lasst über Sachen, die er vorher evtl noch gar nicht bedacht hat. Und vor allem Ihr hakt nicht immer wieder nach, um noch mehr noch tiefer zu kommen. Lässt vieles offen stehen und genau das macht neugierig.“

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Teufel noch eins, Amazon | 14. 12. 2017:
(M. Kruppe + Stefan Jüttner „Von Sein und Zeit„)

„„Von Sein und Zeit“ ist von Anfang an ein Theaterstück und der Leser spielt die Hauptrolle.
Es gibt da diese Worte und Sätze, die beim Lesen klingen, als hätte man sie selbst gedacht.
Die Bilder im Buch strahlen eine faszinierende Tristesse aus, an denen sich die Texte schmiegen, ohne die Hand des Lesers loszulassen. Die Texte zeigen das Unschöne und das Unperfekte und die Zerstörung, jedoch nicht ohne zu zeigen, wie strahlend es war oder sein könnte. Jede Schönheit beisitzt eine Zerbrechlichkeit, die fast eine Notwendigkeit ist. Und zu warten, bis es bricht und dann zuzuschauen, ist die Aufgabe des Autors. Und er lässt uns teilhaben diese Momente mitzuerleben. M. Kruppe scheint jede Sekunde seines Lebens einen Stift und Papier zur Hand zu haben, um keine Augenblicke vergehen zu lassen, ohne ihn von allen Seiten betrachtet zu haben, um ihn zu verdichten. Er will aus den Momenten den Sinn herauserkennen und die Essenz festhalten. Das Buch will Verdichtungen, Miniaturen vom Sein in kleinen Gedanken festhalten, um ihnen ein Bild, ein Gesicht, eine Geschichte zu geben. Er scheut sich nicht, dabei Rohheit und Furchtbarkeit beim Wort zu nehmen. Man kann an dieser Welt nichts beschönigen, also versucht er es auch nicht.
M. Kruppe will die Welt verstehen, in dem er versucht sie zu erklären. Mit „Von Sein und Zeit“ kommen er und der Leser Ihr einen Schritt näher.“

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Klaus Märkert, Autor | 13. 12. 2017:
(Ausgabe 6, 12/2017)

„Ist gut geworden, das neue Heft!

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Stuttgarter Nachrichten / Stuttgarter Zeitung | 10. 12. 2017:
(Michael Haas „50. Licht und Schatten – Männer betrügen Frauen. Frauen betrügen sich selbst.„)

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Ostschweizer Kulturmagazin „Saiten“ | 01. 12. 2017:
(Ralf Bruggmann „Hornhaut„)

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Sankt Galler Tagblatt | 01. 12. 2017:
(Ralf Bruggmann „Hornhaut„)

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Kulturhaus Fechner | 28. 11. 2017:
(Frau Kopf „Brachialromantik„)

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Trust-Magazin Nr. 187 | Dezember/Januar 2017/2018:
(Ausgaben 3 + 4, 03 + 06/2017)

„Das Outscapes aus Gera bewegt sich im Großraum Düsterszene und scheint da auch sehr gut hineinzupassen. In beiden hier vorliegenden Ausgaben wird sich mit Lyrik, Kunst und Musik gleichermaßen befasst, wobei ich zu wenig Zielgruppe bin, als das ich mir da ein faires Urteil zur Qualität erlauben kann. Aus Sicht der Trust-Leser_innenschaft ist in der Nummer 3 das sicher gar nicht mal schlechte, aber leider viel zu kurze Interview mit Fliehende Stürme das Highlight, in der Nummer 4 wohl das leider auch nicht längere mit dem Major Label.“

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Benjamin, Amazon | 24. 11. 2017:
(Hauke von Grimm „WortLand„)

„In der Tat scheint Hauke von Grimms Heimat die Sprache zu sein. In seinem „WortLand“ findet sich eine Sammlung von Kurzerzählungen, die in ihrem Facettenreichtum beinahe schon überwältigend ist. Der sympathische Geschichtenerzähler, der als Urgestein der Leipziger Undergroundkultur gilt, schreibt mit viel Wortwitz und Zuneigung für das Skurrile, was mich im besten Sinne an Woody Allen erinnert oder auch an einen etwas ortsnäheren Vertreter, nämlich Christian von Aster. Allerdings nicht so fantastisch! Hauke von Grimm erkundet das Außergewöhnliche im Gewöhnlichen, im Alltäglichen so zuzusagen, wenn seine Fantasie den Alltag auch ab und zu in apokalyptische Endzeitgedanken kleidet. Dennoch fällt es sehr schwer im Angesicht des Weltuntergangs nicht beim Lesen laut loszulachen. Und hier schafft dieses Buch etwas, das selten gelingt. Es bewahrt sich im Tiefgang immer einen wohltuenden Funken Humor und ist weder gekünstelt im Weltschmerz versunken, noch verkommt es zur Pointenhascherei.
„WortLand“ führt durch Berge und Täler der Sprache, ist urkomisch und nachdenklich zugleich, weiß dicht frequentiert zu überraschen und bleibt dabei originell. Ein Buch mit skurrilem Charme, das Freude beim Lesen macht.“

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Benjamin, Amazon | 24. 11. 2017:
(M. Kruppe + Stefan Jüttner „Von Sein und Zeit„)

„Wer ist eigentlich M.Kruppe? Das werden wohl die Wenigsten wissen. Und für die Meisten wird dies wohl der Grund sein, lieber die Finger von diesem Buch zu lassen. M.Kruppe – noch nie gehört. Kann ja jetzt nicht so gut sein. Doch, ist es! Es ist sogar sehr gut.
„Von Sein und Zeit“ hat nichts mit dem Werk Heideggers zu tun, erinnert eher an Miller, ist philosophisch, mystisch, poetisch & belletristisch zugleich. Kruppe taucht ein in die heutige Zeit, in das heutige Sein und wühlt sich voller Inbrunst durch die eher unangenehmen anmutenden Lebensbereiche, durch die schmutzigen Ecken der Kleinstadt, durch exzessive Sommernächte, durch seinen eigenen Selbstbetrug und er entdeckt zwischen den Gitterstäben der modernen Gesellschaft, unserer lähmenden Existenz immer wieder eine Lücke, durch die er seine Leser entschwinden lässt, um ihnen die Schönheit preiszugeben, die er wie kein anderer für den Moment zu begreifen vermag.
Die Natur wird mit jeder seiner Zeile lebendiger, jedes Wort lässt lebhaft die kindlichen Abenteuer vor dem inneren Auge des Lesers erwachen und wo man sich eben noch verträumt dem Hier und Jetzt schenkte, verliert sich die Zeit im nächsten Kapitel schon im narkotisierenden Trott des alltäglichen Unbewusstseins.
M.Kruppe mag ein Unbekannter sein. Aber still ist er nicht – manchmal vielleicht im Lauten still. Mit seinen Werken gehört er zu den wichtigsten Beobachtern unserer Zeit, über die wir uns nicht erst Morgen oder Übermorgen Gedanken machen sollten.“

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Ludwig T. | 21. 11. 2017:
(Ralf Bruggmann „Hornhaut„)

„Inzwischen habe ich es gelesen, in einem Ritt… ich mag einfach, wie er schreibt!““

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Ostthüringer Zeitung | 14. 11. 2017:
(Verlag „Edition Outbird„)

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Sankt Galler Tagblatt | 07. 11. 2017:
(Ralf Bruggmann „Hornhaut„)

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Leipziger Volkszeitung | 24. 10. 2017:
(Hauke von Grimm „WortLand„)

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Mario Z., bei Gera | 18. 10. 2017:
(„Outscapes“-Magazin Ausgaben 4 + 5, 06 + 09/2017)

„Ich hab mal reingeschaut in eure Hefte. Gute Arbeit, macht neugierig…

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Morris H., Musiker | 12. 10. 2017:
(„Outscapes“-Magazin Ausgaben 4 + 5, 06 + 09/2017)

„Tip Top Zeug. Cooler Shit. Einwandfrei gemacht.

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Dirk Rotzsch, Autor und Musiker | 10. 10. 2017:
(„Outscapes“-Magazin Ausgabe 5, 09/2017)

„Die Qualität eines Magazins bemisst sich nicht an der Länge, sondern in der Tiefe – deswegen „Outscapes“.“

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Dirk Rotzsch, Autor und Musiker | 09. 10. 2017:
(„Outscapes“-Magazin Ausgabe 5, 09/2017)

Outscapes-Interview war grandios – toller Typ, ist einfach so wie er ist – keine Attitüde, nüscht Aufgesetztes – muß er auch nicht, er ist ja was und muss nicht irgendwas vortäuschen- sehr wohltuend solche Menschen in diesen Zeiten.

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Benjamin Schmidt / Autor und Grafiker | 28. 09. 2017:
(„Outscapes“-Magazin Ausgabe 5, 09/2017)

Ich muss es echt mal sagen, das Heft hat sich geil gemacht, Layout und Inhalte sind echt fett.

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Holger Much / Illustrator und Autor | 28. 09. 2017:
(„Outscapes“-Magazin Ausgabe 5, 09/2017)

Also ich finde das Magazin wirklich sehr sehr schön. Auch von der Gestaltung her gefällt mir das sehr gut. […] Ich denke, dass euer Konzept viel individuellen Spielraum lässt für sehr sehr schöne Sachen! Viel Erfolg weiterhin!!! Ja und „meine Seite“ kommt, wie ich finde, auch toll raus.

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Klaus R., Gera | 17. 09. 2017:
(„Outscapes“-Magazin Ausgabe 5, 09/2017)

„Sehr, sehr interessantes Heft.“

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Franziska D., Gera | 16. 09. 2017:
(„Outscapes“-Magazin Ausgabe 5, 09/2017)

„Das ist echt ein geiles Heft!“

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Jenz Dieckmann / Herausgeber „INSIDE Artzine“ | 15. 09. 2017:
(„Outscapes“-Magazin für alternative Kultur, Ausgabe 5, 09/2017)

„Sieht cool aus. Schickes Heft: Kompakt, spannend, interessante Leute :-)“

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Neues Gera | 09. 09. 2017:
(Lesetour „Sex & Drugs & LiteraTOUR„)

Bitte hier entlang.

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Geheimtipp Leipzig | 05. 09. 2017:
(Hauke von Grimm „WortLand„)

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Luci van Org / Musikerin + Autorin | 02. 09. 2017:
(„Outscapes“-Magazin für alternative Kultur, Ausgabe 5, 09/2017)

„Huiii, meine Visage auf dem Cover eines sehr tollen Magazins… das freut mich ja schon ganz schön doll!“

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Leipziger Volkszeitung | 02. 09. 2017:
(Hauke von Grimm „WortLand„)

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Volly Tanner / Journalist, Autor | 27. 08. 2017:
(Hauke von Grimm „WortLand„)

Bitte hier entlang.

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Ostthüringer Zeitung | 22. 08. 2017:
(Outbird)

Bitte hier entlang.

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Ostthüringer Zeitung | 15. 08. 2017:
(Outbird)

Bitte hier entlang.

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Victor S., Dessau | 15. 08. 2017:
(„Outscapes“-Magazin für alternative Kultur, Ausgabe 4, 06/2017)

„Ihr Magazin hab ich bestellt, weil darin, u. A. über’s Majorlabel berichtet wird, und die wiederum Vinyl von meinen absoluten Heroen “ Die Art“ herausbringen. So schließt sich der Kreis aus meiner Sicht. Allerdings macht das Magazin insgesamt einen interessanten, weil anders, ( im positiven Sinne !) Eindruck.“

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Mark Benecke / Autor, Forensiker, Medien-Allrounder | 24. 07. 2017:
(„Outscapes“-Magazin für alternative Kultur, Ausgabe 4, 06/2017)

„Die Leute fanden das Heft echt gut (das ist nicht bei jedem Produkt so — ich freue mich sehr! Danke für euren Einsatz!)“

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Michael Haas / Autor | 23. 07. 2017:
(M. Kruppe + Stefan Jüttner „Von Sein und Zeit„)

„In „Von Sein und Zeit“ habe ich bereits einige Passagen gelesen. […] M. Kruppe hat ganz offensichtlich eine große Affinität für C. Bukowski – sein Buchprotagonist besitzt ein ähnliches Welterleben und Alkohol spielt nahezu immer eine nicht ganz unerhebliche Rolle. Überdies finden sich immer wieder Reflexionen zu der fatalen Ambivalenz, grundsätzlich das nicht genießen zu können, dem vorgeblich seine Sehnsucht gilt. Ist er einsam, sehnt er sich nach Gesellschaft und vice versa … Kruppes Buch wird (für mich) dann am intensivsten, wenn er mit sich in Wechselrede tritt und frei assoziiert.“

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Blitz Magazin Thüringen | 15. 07. 2017:
(Outbird)

Bitte hier entlang.

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Ostthüringer Zeitung | 15. 07. 2017:
(Outbird)

Bitte hier entlang.

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Michael Haas / Autor | 29. 03. 2017:
(M. Kruppe + Stefan Jüttner „Von Sein und Zeit„)

„Nicht nur der Inhalt des Buches ist überzeugend, auch das Buchformat hat Charme.“

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Hanna-Linn Hava / Autorin | 23. 05. 2017:
(„Outscapes„-Magazin für alternative Kultur, Ausgaben 1-3, 2016/2017)

„Meine Schwester, die Outscapes für ihre WG abonniert hat, war nach dem Erhalt der ersten Ausgabe ganz und gar begeistert, nicht nur vom Magazin selbst, sondern vor allem von der schönen und besonderen Verpackung und dem persönlichen, netten Begleitschreiben… “

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Michael Haas / Autor | 21. 05. 2017:
(„Outscapes„-Magazin für alternative Kultur, Ausgabe 3, 03/2017)

„Eben lege ich die 3. Ausgabe des Magazins aus der Hand- und darf meine aufrichtige Reverenz erweisen und von Herzen gratulieren – es ist wirklich gelungen, nicht nur ein Panoptikum interessanter, kunstversierter Charaktere zu „entwerfen“, sondern sich auch auf charmante Weise diesen sehr unterschiedlichen Kulturenthusiasten anzunähern – RIESENkompliment! (Die wenigen Interpunktionsfehler fallen dabei nicht wirklich ins Gewicht ;-)“

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Gerry X / Autor | 21. 05. 2017:
(Edition Outbird / „Von Sein und Zeit„)

Ich neige nicht zu Lobhudeleien… Gewiss nicht! Aber, wer es nicht gelesen hat, der hat nicht gelebt … Basta!

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Michael Haas / Autor | 20. 05. 2017:
(„Outscapes„-Magazin für alternative Kultur, Ausgabe 3, 03/2017)

„Euer Magazin ist themen- und facettenreich und wird gedeihen, weiter an Substanz gewinnen und viele Leser finden, dessen bin ich sicher.“

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Jörg Stanko / Autor | 14. 04. 2017:
(Outbird)

„Ich find das echt spannend, was ihr da innerhalb von kurzer Zeit auf die Beine gestellt habt.“

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Michael Haas / Autor | 29. 03. 2017:
(Edition Outbird / „Von Sein und Zeit„)

„Was die Edition Outbird betrifft, so beweist Ihr augenscheinlich nicht nur Sinn für Ästhetik, sondern auch für Ironie: Martin Heideggers „ontologische“ Kampfschrift „Sein und Zeit“ mit der tatsächlichen Welt „Von Sein und Zeit“ zu konfrontieren, gefällt mir sehr! Es scheint Dir/Euch gelungen zu sein, die sonst oft hermetischen Kunstgenres zu entgrenzen – und das im besten Sinne.“

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Stephanie Z. / Acabus-Verlag | 28. 03. 2017:
(„Outscapes„-Magazin für alternative Kultur, Ausgabe 3, 03/2017)

„Die Anzeige sowie der Artikel zu Herrn Kyr sowie zu unserem Verlag ist sehr schön geworden!“

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Carsten Lohse / Verleger | 27. 03. 2017:
(Outbird)

„…ich bin geplättet, was ihr grad alles auf die Beine stellt. Respekt! […] Was ihr leistet is einfach nur geil.“

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Renate R., Gera | 24. 03. 2017:
(„Outscapes„-Magazin für alternative Kultur, Ausgabe 3, 03/2017)

„Sehr professionell gestaltet und tolle Themen zum Inhalt. “

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Ralf Schönfelder / Literaturveranstalter | 23. 03. 2017:
(„Outscapes„-Magazin für alternative Kultur, Ausgabe 3, 03/2017)

Das neue Outscapes gefällt mir gut. Schönes Interview mit dem Sänger der Fliehenden Stürme. “

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Ostthüringer Zeitung | 22. 03. 2017:
(Outbird)

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Marcel M. / Musiker, Gera | 16. 03. 2017:
(„Outscapes„-Magazin für alternative Kultur, Ausgabe 3, 03/2017)

„Man sieht von Ausgabe zu Ausgabe eine Steigerung. “

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Ostthüringer Zeitung | 13. 03. 2017:
(Outbird)

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Isabel B., Leipzig | 26. 02. 2017:
(„Outscapes„-Magazin für alternative Kultur, Ausgabe 3, 03/2017)

„Tolles Heft – sehr gute Themen, hervorragend umgesetzt! Weiter so!“

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Andreas Löhr / Musiker | 14. 02. 2017:
(M. Kruppe + Stefan Jüttner „Von Sein und Zeit„)

„Bestell‘ Meister Kruppe bitte, dass mir die Lektüre des Buches die Zeit bis Aachen angenehm verkürzt hat…“

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Ostthüringer Zeitung | 07. 02. 2017:
(Corvus e. V.)

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Ostthüringer Zeitung | 30. 01. 2017:
(Outbird / „Von Sein und Zeit„)

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Thüringer Allgemeine Zeitung | 24. 01. 2017:
(Outbird / „Von Sein und Zeit„)

Bitte hier entlang.

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Michael K., Jena | 10. 01. 2017:
(M. Kruppe + Stefan Jüttner „Von Sein und Zeit„)

„Der Autor hat einen Lebendigkeitshunger, der nur schwer in unsere durchstrukturierte Gesellschaft passen dürfte… er scheint oft aus der Vogelperspektive auf sich und sein Leben zu schauen. […] Das Buch liest sich wie ein früher Entdeckerroman oder Literatur der wilden Dichter… stimmig und authentisch.“

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Hanna-Linn Hava / Autorin | 08. 01. 2017:
(„Outscapes„-Magazin für alternative Kultur, Ausgabe 2, 12/2016)

„Ich bin ganz angetan von dem durchdachten Design und natürlich auch vom Inhalt. Wäre das doch schön, wenn dieses Magazin im Laufe der Jahre wachsen und gedeihen würde.“

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Jörg Stanko / Autor | 06. 01. 2017:
(M. Kruppe + Stefan Jüttner „Von Sein und Zeit„)

„Gefällt mir vom Layout… Find ich gut, liegt gut in der Hand, fühlt sich gut an, ist schlicht, aber auch edel. Mir gefällt auch der Wechsel zwischen Texten und Bildern. […] Glückwunsch zum ersten Buch in der Edition Outbird, ist Klasse! Zum Inhalt kann ich noch nicht viel sagen, dass was ich schon gelesen habe, gefällt mir gut.“

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Ostthüringer Zeitung | 29. 12. 2016:
(Outbird)

Bitte hier entlang.

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Benjamin G., Ostthüringen | 22. 12. 2016:
(M. Kruppe + Stefan Jüttner „Von Sein und Zeit„)

„Ich habe heute dein Buch gelesen und muss sagen : ich finde es fantastisch.
Zuerst die Kritik: du solltest das Wort „azur“ aus deinem Vokabular streichen. Immer wenn du den Himmel beschreibst kommt dieses Wort.
Aber ansonsten war es ein Genuss, dein Buch zu lesen.
Bei „Zwiesprache“ habe ich Gänsehaut bekommen. „Kronach“ war schon sehr lustig. Ich mag deine Art, das ganze Drumherum zu beschreiben. Man hat stets das Gefühl, dabei gewesen zu sein. Man weiß nach der Zeit nicht mehr, ob es fremde oder eigene Erinnerungen sind. Die Story wo du lauthals mit Tränen in den Augen zu Project Pitchfork im Auto gesungen hast…..ich habe mich sofort ertappt gefühlt. Wem geht es nicht manchmal so?
„Ohne Titel“ ging mir ebenso unter die Haut.
Wenn man „Von Sein und Zeit“ liest, bekommt man Lust auf Sommer, Saufen, Reisen, die Welt verändern. Ich würde jedem (absolut jedem) empfehlen, dieses Buch zu kaufen. Ich will mehr davon. Ich will einen ganzen Schrank voll mit solchen Büchern.“

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Ostthüringer Zeitung | 20. 12. 2016:
(M. Kruppe + Stefan Jüttner „Von Sein und Zeit„)

Bitte hier entlang.

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Andrea L., Pinneberg | 16. 12. 2016:
(„Outscapes„-Magazin für alternative Kultur, Ausgabe 2, 12/2016)

„Ich wollte Dir eigentlich auch schon längst mitteilen, dass ich die Magazinausgabe sehr gelungen finde: vom Layout über den Inhalt und die Papierqualität sowieso. Und dass ich mich auf die nächsten Ausgaben freue :-)“

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Michael Schweßinger / Autor | 22. 11. 2016:
(„Outbird“)

„Ihr macht tolle Arbeit. also soweit ich das aus der Ferne mitbekomme.“

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Ostthüringer Zeitung | 03. 11. 2016:
(Lesung am 04. 12. 2016 in Stadtroda)

Inhalt des Artikels hier.

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Ostthüringer Zeitung | 27. 09. 2016:
(Lesung, Konzert & Whisky-Verkostung am 01. 10. 2016 in Salsitz)

Inhalt des Artikels hier.

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Internetradio „Radioaktiv Lübeck“ | 19. 09. 2016
(„Outscapes„-Magazin für alternative Kultur, Ausgabe 1, 9/2016)

Inhalt des Interviews hier.

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Eine Leserin, Ostthüringen | 19. 09. 2016
(„Outscapes„-Magazin für alternative Kultur, Ausgabe 1, 9/2016)

„Ich finde es als Szene-Außenstehende wahnsinnig interessant und ansprechend und hoffe, dass es gut funktioniert.“

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Klaus Märkert / Autor | 17. 09. 2016
(„Outscapes„-Magazin für alternative Kultur, Ausgabe 1, 9/2016)

„Ich habe die Hefte und Flyer gestern bekommen. Sieht gut aus. Die Hefte könnten allerdings etwas umfangreicher sein.“

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Katrin Hetzel / Fotografikerin | 17. 09. 2016
(„Outscapes„-Magazin für alternative Kultur, Ausgabe 1, 9/2016)

„Danke Dir für das Exemplar, es ist wunderschön.“

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Ralf Schönfelder / Literaturveranstalter | 14. 09. 2016
(„Outscapes„-Magazin für alternative Kultur, Ausgabe 1, 9/2016)

Ich habe jetzt das Magazin in Ruhe gelesen – es gefällt mir sehr gut. Ich freue mich, dass ihr die Initiative ergreift und etwas auf die Beine stellt; auch noch von meiner Geburtsstadt Gera aus!“

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Thomas S., Kleinkundorf | 12. 09. 2016
(„Outscapes„-Magazin für alternative Kultur, Ausgabe 1, 9/2016)

„Eine sehr ansprechende Mischung – edel und alternativ.“

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Sven S., Lübeck | 07. 09. 2016:
(„Outscapes„-Magazin für alternative Kultur, Ausgabe 1, 9/2016)

„Moinsen. Hab heute das 1. Exemplar bekommen. Werde ich mir heute abend genauer durchlesen. Aber mir gefällts. Werde es auf jeden Fall abonnieren und das 1. Exemplar gut aufheben. Vielleicht ist es später n Vermögen wert.“.

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