Next Step: „Outbird“ wird zur eingetragenen Marke

Selbst bei alternativ ausgerichteter Kreativkultur sollten Werte geschützt werden. In „Outbird“ steckt jede Menge Herzblut, viel Arbeit und das Vertrauen vieler Kreativschaffender drin und nicht zuletzt mit der Entwicklung eines eigenen Verlages wollen wir in Zeiten allzuleichter „Copy + Paste“ – Mentalität vor Mißbrauch unseres Namens und Logos sicher sein. Mit der heute eingegangenen Urkunde ist es nunmehr amtlich: die/der Agentur + Verlag für alternative (Genuss)Kultur „Outbird“ ist mit Wirkung vom 03. 03. 2017 eine eingetragene Marke. Weder der Name noch das Logo dürfen ab sofort in einem auch nur annähernd ähnlichen Zusammenhang verwendet werden. Es sei denn, es geschieht im Zusammenhang mit unseren Aktivitäten und unserer Zustimmung.

Wir freuen uns über diesen wichtigen Schritt und darüber hinaus auf alle Aufgaben und Wege, die auf uns zukommen.

Zwischen Profil und Image | Ein Statement

logo rundEs gibt keine Resonanz, die uns nicht wichtig wäre und weiterbringen würde. So auch die ein oder andere Frage bzw. Einschätzung darum, ob und dass unser Schwerpunkt im Dark Wave- und Gothic-Bereich verortet wäre. Uns allerdings allein auf diese Kultur zu beziehen, wäre uns ein deutlich zu enges Korsett. Vielmehr ist es für uns Seelennahrung, immer auch über den Tellerrand zu schauen und auszuloten, welche Spielarten und Emotionen es noch „da draußen“ abseits des großen Mainstreams und Mammons gibt.

Unser Hunger ist groß, es gibt so unglaublich viele faszinierende Kunstarten und literarische Selbstverständnisse zu entdecken: es ist nicht nur das Dunkle, Barocke, Surreale, es ist auch das Romantische, Versponnene, Sensible, Selbstvergessene und Anklagende, und es ist auch das Licht- und Liebevolle, das Berührende, Fantastische und Verstiegene, das Einfrieren von Momenten, die Beat Poetry und Punkliteratur, das Entdecken von Neuland und Mitnehmen all jener, die dieses Neuland ebenfalls entdecken möchten.

Insofern versteht sich der farblich dunkle Background unserer Website(s) und ersten beiden „Outscapes„-Magazine nicht als Referenz an eine schwarze Kultur, sondern vielmehr Mutterboden und Ursprung von Gefühlen, Licht und kreativer Entfaltung. Die Vielfalt der Künstler, mit denen wir zusammenarbeiten, spricht dafür. Und für uns und unser leidenschaftliches Treiben.

Vom Sein und Lassen | Ein Statement

women_at_work1Als Netzwerker inmitten eines Pools von kreativen, voller Potential steckenden Musikern, Künstlern, Veranstaltern, Initiatoren und weiteren Netzwerkern ist uns nichts Wichtiger als die Resonanz auf unser Tun. Nicht selten bringt uns konstruktive Kritik weiter, weil wir unseren Fokus erweitern können. Insofern sind wir sehr dankbar für die gestern eingegangene Reaktion auf unser erstes „Outscapes“-Magazin, in der hinterfragt wurde, warum mit der Fotografin Katrin Hetzel nur eine Frau und diese nur mit einem Foto vertreten sei und darüber hinaus nur Männer. Die beiden Antworten darauf sind unprätentiös und auf unserem Onlinemagazin „Outscapes.de“ unter diesem Link zu finden.

Bildnachweis: Mami Made It

Zum Ursprung der Sprache | Ein Statement

So gern wir – als Autoren oder Künstler – mit Sprache experimentieren, so sehr begreifen wir sie in ihrer herkömmlichen, unbeeinflussten Form und ihren vielfältigen Möglichkeiten dahinter. Wir verwenden ausschließlich das Generische Maskulinum und meinen generell jedes Geschlecht. Eine Zerlegung der Sprache in Binnen-I´s, Unterstriche oder Sternchen lehnen wir ab, da sie nicht zuletzt den Sprachfluss erheblich beeinträchtigt.