Lese-Zeichen e. V.: Ausschreibung zur Lyrikwerkstatt mit Björn Kuhligk

Gern weisen wir nachfolgend auf die Ausschreibung unseres Kooperationpartners „Lese-Zeichen e. V. hin:

„Im Februar veranstalten wir ein Lyrik-Werkstatt-Wochenende mit Björn Kuhligk auf Burg Ranis. Teilnahme & Übernachtung sind kostenfrei! Ihr Dichter: teilt & bewerbt euch! Hier die Ausschreibung:

LYRIK-WERKSTATT MIT BJÖRN KUHLIGK

Samstag, 24. Februar 2018 und Sonntag, 25. Februar 2018 auf Burg Ranis

Der Autor Björn Kuhligk bietet eine Werkstatt für lyrische Texte auf Burg Ranis an. Interessierte Autorinnen und Autoren erhalten die Möglichkeit, mit ihm an ihren Gedichten zu arbeiten. Dafür stehen acht Plätze zur Verfügung. Über die Vergabe der Plätze entscheidet eine fachkundige Jury.

Beate Tröger schreibt in der FAZ über Björn Kuhligks Lyrik: „Freiheits- und klarheitsliebend und sehr gegenwärtig geht es in den auf ihr Handwerkliches hin transparenten, vielschichtigen Gedichten zu.“
Björn Kuhligks aktueller Band „Die Sprache von Gibraltar“ erschien bei Hanser Berlin. Er erhielt u.a. das Grenzgänger-Stipendium der Robert-Bosch-Stiftung.

Die Teilnahme an der Lyrik-Werkstatt sowie die Übernachtung in einer nahegelegenen Unterkunft sind kostenfrei.
Die Werkstatt wird von der Thüringer Staatskanzlei unterstützt.

Wer sich bewerben möchte, kann bis 20. Dezember 2017 Arbeitsproben (maximal 5 Seiten), sowie einen kurzen bio- und bibliographischen Abriss (maximal 2 Seiten) per E-Mail an das Thüringer Büro für Literatur und Kunst Lese-Zeichen schicken.

E-Mail-Adresse: ranis@lesezeichen-ev.de“

Bildnachweis: Achim Wagner
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AutorInnen – Ausschreibung des Lese-Zeichen e. V.

Clara- und Eduard-Rosenthal-Stipendium für Literatur

Im Sinne von Eduard und Clara Rosenthal vergibt JenaKultur seit der Wiedereröffnung des Hauses im Jahr 2009 ein Stipendium im Bereich Literatur/Stadtschreibung mit einer bisher erstaunlichen Resonanz sowie hohen Qualität an Bewerbungen.

Eduard Rosenthal – Jenaer Ehrenbürger, 2-facher Rektor der Friedrich Schiller Universität Jena, Rechtswissenschaftler und Begründer der Thüringer Verfassung – zog 1892 mit seiner Ehefrau Clara Rosenthal und dem gemeinsamen Sohn Curt Rosenthal in die Villa Rosenthal ein. Das Ehepaar übertrug das Haus testamentarisch der Stadt Jena im Jahr 1924.
Heute erinnert der Ort wieder an das politische, gesellschaftliche und kulturelle Engagement der Familie, welche das Leben um 1900 nicht nur in Jena, sondern weit über Thüringen hinaus, nachhaltig geprägt und mitgestaltet hat. Kulturelle Bildung und die Vermittlung sowie der Austausch zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur waren dem Ehepaar ein besonderes Anliegen.

Mit dem ab September 2017 neu ausgeschriebenen Clara-und-Eduard-Rosenthal Stipendium für Literatur/Stadtschreibung soll einem/einer Stipendiat/-in die Möglichkeit gegeben werden, sich innerhalb von 12 Monaten ausschließlich der eigenen Arbeit im Bereich Literatur zu widmen. Für eine Bewerbung um das Stipendium sind nationale und internationale Literaten/-innen über 18 Jahren teilnahmeberechtigt. Die Stipendienzeit umfasst den Zeitraum vom 01. 08. 2018 bis zum 31. 07. 2019. JenaKultur stellt in diesem Zeitraum eine möblierte Wohnung im Dachgeschoss der Villa Rosenthal miet- und nebenkostenfrei zur Verfügung. Das Stipendium ist mit EUR 1.000 Euro pro Monat dotiert.

Alle vollumfänglichen Informationen zu den Ausschreibungs- und Bewerbungsmodalitäten stehen auf der Webseite der Villa Rosenthal Jena unter diesem Link zum Download bereit.

Der Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 31. 12. 2017. Spätere Einsendungen können leider nicht berücksichtigt werden.

Bildnachweis: Stadt Jena / J. Hauspurg

Wachstumsbewegungen: „Outscapes“

Mit der jüngsten Einrichtung einer eigenständigen Facebook-Fanpage wird das „Outscapes“-Magazin fortan neben dem Printformat mit exklusiven Interviews, Features, Kolumnen und Short Stories auch digital stärker in Erscheinung treten, beispielsweise mit Essays, Rezensionen zu Tonträgern, AutorInnentexten, der Vorstellung sozialer/kultureller Projekte, aber auch dem ein oder anderen ausführlichen Porträt zu kulturkreativen MacherInnen dieser unserer Zeit.

Es bleibt spannend – wir freuen uns auf Sie / Euch!

Lese-Zeichen e. V. Jena sucht Praktikant/in

Gern verweisen wir auf die derzeitige Suche der ersten Thüringer Literaturinstanz, des Lese-Zeichen e. V. zu Jena, nach einer/m Praktikant/in und bestätigen, dass das Arbeitsumfeld nicht nur von sehr freundlichen Umgangsformen geprägt ist, sondern mit der Kultur- und Literaturlandschaft als eines der spannendsten gelten dürfte:

PRAKTIKANT/IN IN JENA GESUCHT
im Bereich Kulturmanagement / Literaturmanagement
6 bis 10 Wochen
Herbst/Winter

Der Lese-Zeichen e.V. ist ein Thüringer Büro für Literatur und Kunst mit Sitz in Jena. Als freier Kulturträger organisieren wir im Jahr rund 250 Veranstaltungen innerhalb mehrerer Projekte. Dazu gehören u.a. das Festival „Thüringer Literaturtage“, monatliche Lesungen auf Burg Ranis, die Reihe „Literarischer Salon in der Villa Rosenthal“ sowie Projekte zur Lese- und Autorenförderung.

Wir arbeiten thüringenweit und kooperieren mit zahlreichen Institutionen, von der Staatskanzlei über Stiftungen, Gemeinden bis zur Privatwirtschaft. Unsere Arbeit wurde mit dem Kulturpreis des Landes Thüringen ausgezeichnet.

Wir bieten unseren Praktikanten die Möglichkeit, Einblick in die Arbeit der freien Kulturszene zu erhalten und uns zu unterstützen bei der Planung und Durchführung von Veranstaltungen, der Entwicklung neuer Projekte sowie in den Bereichen Öffentlichkeitsarbeit und Verwaltung.

Interessenten wenden sich per E-Mail an Ralf Schönfelder unter ranis@lesezeichen-ev.de

Mehr Informationen zu unserem Profil erhaltet ihr unter www.lesezeichen-ev.de und facebook.com/literaturburg.