Herzlich willkommen im Team, Martin!

Wir begrüßen im Rahmen eines Praktikums herzlich den Jenaer Literaturwissenschaftler Martin Knuth in den Reihen unseres Teams. Martin wird uns tatkräftig unter anderem beim Verlagsmarketing, der Suchmaschinenoptimierung unseres Onlinestores sowie als Redaktionsmitglied des „Outscapes“-Magazins unterstützen. Seine Vita entnehmen Sie bitte diesem Link.

Vielen Dank für Dein Vertrauen und Interesse und herzlich willkommen, Martin!
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Sponsoringpartner Corvus e. V.: Förderzusage des Kulturausschusses Gera

Die Freude ist einmal mehr ganz auf unserer Seite, dass unserer Sponsoringpartner „Corvus e. V.“ seitens des Geraer Bildungs-, Kultur- und Sportausschusses für die Durchführung seines überaus erfolgreich gestarteten Literarischen Salons in der Geraer Theaterfabrik die beantragte Fördersumme von 1200€ vollständig bewilligt bekam. Neben der Kulturstiftung Thüringen Ende 2017 spricht nunmehr auch die Stadt Gera diesem Literarischen Format ihr Vertrauen aus (hier geht es zum Bericht der Ostthüringer Zeitung).

Wir freuen uns für dieses entgegengebrachte Vertrauen und bedanken uns stellvertretend herzlich bei der Stadt Gera!
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Keine Atempause oder ein Outbirdscher Zwischenstand

An Aufgabenmangel können wir uns derzeit wahrlich nicht beklagen: Die beiden ebenso wunderhübschen wie berührenden Buchneulinge „Seroquälmärchen“ von Jennifer Sonntag und Franziska Appel sowie „Fick die Musen“ von Benjamin Schmidt befinden sich in der Auslieferung, das neue und relaunchte „Outscapes“-Magazin ist in Vorbereitung, darüber hinaus erfreut sich Michael Schweßinger über eine vortreffliche Buchbesprechnung im neuen Leipziger Stadtmagazin „Ahoi“ seitens unseres geschätzten Kollegen Volly Tanner, der von uns maßgeblich gesponserte Literarische Salon präsentiert heute abend in der Geraer Theaterfabrik den mehrfach preisgekrönten Bestsellerautoren Clemens Meyer
…aber damit nicht genug, wird dem Vernehmen nach und sehr zu unserer Freude noch in diesem Jahr ein Autor bei „Edition Outbird“ veröffentlichen, der eine der wichtigsten literarischen Auszeichnungen im deutschsprachigen Raum innehat (mehr dazu zu herangereifter Zeit).

Last but not least geht just in diesen Tagen unser Programmflyer rund um die  literarischen und kulinarischen Whiskyprogramme mit unseren KooperationspartnerInnen und GeschäftsfreundInnen in die Verteilung. Und wenn wir gerade dabei sind: Am kommenden Wochenende werden unsere Flüssigspezialitäten rund um Whisky, Liköre und Met auf dem Kunstfest Meißen zu entdecken sein, am 02. 06. 2018 auf dem Streetfood Market in Crimmitschau (um nur diese beiden Markttermine zu nennen). Neu im Sortiment sind ein köstlicher Whisky sowie ebenso leckere Liköre aus der Zeitzer Brennerei Daniel Rost.

Bei all unseren Aktivitäten freuen wir uns auf Sie und Euch – bis ganz bald und herzliche Grüße!
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Neue Whiskysorten aus Finnland, Wales und Irland

Unseren FreundInnen edler Gaumenfreuden dürfen wir ab sofort drei hervorragende Whiskys aus Finnland, Wales und Irland zum Genuss empfehlen. Zum Geschmack der drei Sorten ist zu vermelden:

Teerenpeli PRKL (Finnland):

Aroma: Die Sherryaromen dominieren mit Trockenfrüchten, feinen Mandelnoten und einer zarten Kaffeenote. Saftige Äpfel und ganz leichte Räuchernoten kommen hinzu.

Geschmack: Süße Vanillecreme, gebrannte Mandeln und Rosinen zeigen den Sherryfasseinfluss. Gewürznelken, Zimt und einiges an Pfeffer und etwas süßer Zigarillorauch.

Penderyn (Wales):

Aroma: Frisch und ausgewogen. Knackige grüne Äpfel, Limetten, Karamell, Vanille und Rosinen.

Geschmack: Mild, sehr süß, leichte Tannine, sehr fruchtig.

The Irish Man:

Aroma: Tropisch fruchtig mit Trockenaprikosen, Vanilletoffee und Orangenblüten.

Geschmack: Süß und leicht würzig mit Vanille, Zimt und Ingwer. Etwas Eiche und Aprikose.

Wir wünschen Ihnen genussvolle Momente. Unsere Veranstaltungen, zu denen wir jeweils eine Auswahl unserer Whiskys anbieten, finden Sie unter diesem Link. Sollten Sie zu einem Termin eine spezielle der hier genannten oder in unserem Shop gelisteten Sorten probieren wollen, empfiehlt sich eine Vorabinfo an uns.

Herzlichen Dank!
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M. Kruppes Buchpremiere „Und in mir Weizenfelder“ | Ein Rückblick

Aufgrund der zahlreichen Voranfragen wurde der Abend kurz zuvor noch in zwei Lesungen gesplittet, insofern hatten wir zweimal volles Haus mit einer Vielzahl interessierter und begeisterter ZuhörerInnen, die ebenso gespannt, nachdenklich oder begeistert Kruppes Sequenzen aus seinen beiden letzten Büchern „Von Sein und Zeit“ und „Und in mir Weizenfelder“ sowie Claudia Rudats Brecht-Texten folgten. Nicht selten wurden die einzelnen Texte mit Publikumsgesprächen, erklärenden Einleitungen und Humoresken verbunden, in vielen Fällen mündeten die Pausen und der Abend in zahlreiche Gespräche, die wiederum von unserer Vielzahl an flüssigen Spezialitäten untermalt wurden.

Es war ein sehr schöner Abend unter Freunden, wie uns nicht zuletzt auch viele BesucherInnen zurückmeldeten; und dem Vernehmen nach soll es in absehbarer Zeit in gewisser Regelmäßigkeit in ebenjener Location Abende mit Musik, Kunst und Literatur geben. Wir freuen uns drauf und halten Sie auf dem Laufenden.

Zur Fotogalerie geht es hier entlang.
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Ausschreibung des Lese-Zeichen e. V.: Prosa-Werkstatt mit Michael Stavarič

Wir bitten um Weiterverbreitung und Aufmerksamkeit gegenüber der Ausschreibung des Lese-Zeichen e. V.:

„Freitag, 08. Juni 2018 von 10.00 bis 17.00 Uhr auf Burg Ranis

Im Rahmen der sechsten RANISER WORTWELTEN bietet der Autor Michael Stavarič eine Werkstatt für Prosatexte an. Interessierte Autorinnen und Autoren erhalten die Möglichkeit, mit Michael Stavarič an ihren Texten zu arbeiten. Dafür stehen fünf Plätze zur Verfügung. Über die Vergabe der Plätze entscheidet eine fachkundige Jury.

„Romane, wie sie Michael Stavarič schreibt, schreibt gegenwärtig sonst niemand.“ (Frankfurter Rundschau). „Michael Stavarič löst einmal mehr ein, was er sich zu Beginn seines Weges als Lyriker und Erzähler vorgenommen hat: formal und sprachlich mit jedem Buch ein neues erzählerisches Experiment zu wagen.“ (Deutschlandfunk)

Michael Stavarič wurde für seine Arbeit u.a. mit dem Adelbert-von-Chamisso-Preis und dem Österreichischen Staatspreis für Kinder- und Jugendliteratur ausgezeichnet.

Wer sich bewerben möchte, kann bis 31. März 2018 Arbeitsproben (maximal 5 Seiten), sowie einen kurzen bio- und bibliographischen Abriss (maximal 2 Seiten) per E-Mail an das Thüringer Büro für Literatur und Kunst Lese-Zeichen schicken.

Die Teilnahme an der Werkstatt ist kostenfrei.

Die Kosten für die Übernachtung in einer nahegelegenen Unterkunft betragen pro Person und Nacht € 25,-.

E-Mail: ranis@lesezeichen-ev.de“

Vielen herzlichen Dank!
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Sponsoringpartner Corvus e. V.: Förderzusage der Kulturstiftung Thüringen

Wir gratulieren unserem wichtigsten Sponsoringpartner, dem im ostthüringischen Pößneck ansässigen gemeinnützigen Verein zur Förderung alternativer Kunst und Kultur „Corvus e. V.„, dass er zu den jüngst bekanntgewordenen 21 „herausragenden Projekten mit überregionaler Wirksamkeit“ zählt, die seitens der Kulturstiftung des Freistaats Thüringen mit einer Förderung bedacht werden. Mit der nicht unerheblichen Summe wird der „Corvus e. V.“ nicht zuletzt in enger Kooperation mit dem „Lese-Zeichen e. V.“ in Gera einen Literarischen Kultursalon etablieren und betreiben, der über die Stadtgrenzen hinaus die kulturelle Landschaft beleben will.

Herzlichen Glückwunsch!
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Lese-Zeichen e. V.: Ausschreibung zur Lyrikwerkstatt mit Björn Kuhligk

Gern weisen wir nachfolgend auf die Ausschreibung unseres Kooperationpartners „Lese-Zeichen e. V. hin:

„Im Februar veranstalten wir ein Lyrik-Werkstatt-Wochenende mit Björn Kuhligk auf Burg Ranis. Teilnahme & Übernachtung sind kostenfrei! Ihr Dichter: teilt & bewerbt euch! Hier die Ausschreibung:

LYRIK-WERKSTATT MIT BJÖRN KUHLIGK

Samstag, 24. Februar 2018 und Sonntag, 25. Februar 2018 auf Burg Ranis

Der Autor Björn Kuhligk bietet eine Werkstatt für lyrische Texte auf Burg Ranis an. Interessierte Autorinnen und Autoren erhalten die Möglichkeit, mit ihm an ihren Gedichten zu arbeiten. Dafür stehen acht Plätze zur Verfügung. Über die Vergabe der Plätze entscheidet eine fachkundige Jury.

Beate Tröger schreibt in der FAZ über Björn Kuhligks Lyrik: „Freiheits- und klarheitsliebend und sehr gegenwärtig geht es in den auf ihr Handwerkliches hin transparenten, vielschichtigen Gedichten zu.“
Björn Kuhligks aktueller Band „Die Sprache von Gibraltar“ erschien bei Hanser Berlin. Er erhielt u.a. das Grenzgänger-Stipendium der Robert-Bosch-Stiftung.

Die Teilnahme an der Lyrik-Werkstatt sowie die Übernachtung in einer nahegelegenen Unterkunft sind kostenfrei.
Die Werkstatt wird von der Thüringer Staatskanzlei unterstützt.

Wer sich bewerben möchte, kann bis 20. Dezember 2017 Arbeitsproben (maximal 5 Seiten), sowie einen kurzen bio- und bibliographischen Abriss (maximal 2 Seiten) per E-Mail an das Thüringer Büro für Literatur und Kunst Lese-Zeichen schicken.

E-Mail-Adresse: ranis@lesezeichen-ev.de“

Bildnachweis: Achim Wagner
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AutorInnen – Ausschreibung des Lese-Zeichen e. V.

Clara- und Eduard-Rosenthal-Stipendium für Literatur

Im Sinne von Eduard und Clara Rosenthal vergibt JenaKultur seit der Wiedereröffnung des Hauses im Jahr 2009 ein Stipendium im Bereich Literatur/Stadtschreibung mit einer bisher erstaunlichen Resonanz sowie hohen Qualität an Bewerbungen.

Eduard Rosenthal – Jenaer Ehrenbürger, 2-facher Rektor der Friedrich Schiller Universität Jena, Rechtswissenschaftler und Begründer der Thüringer Verfassung – zog 1892 mit seiner Ehefrau Clara Rosenthal und dem gemeinsamen Sohn Curt Rosenthal in die Villa Rosenthal ein. Das Ehepaar übertrug das Haus testamentarisch der Stadt Jena im Jahr 1924.
Heute erinnert der Ort wieder an das politische, gesellschaftliche und kulturelle Engagement der Familie, welche das Leben um 1900 nicht nur in Jena, sondern weit über Thüringen hinaus, nachhaltig geprägt und mitgestaltet hat. Kulturelle Bildung und die Vermittlung sowie der Austausch zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Kultur waren dem Ehepaar ein besonderes Anliegen.

Mit dem ab September 2017 neu ausgeschriebenen Clara-und-Eduard-Rosenthal Stipendium für Literatur/Stadtschreibung soll einem/einer Stipendiat/-in die Möglichkeit gegeben werden, sich innerhalb von 12 Monaten ausschließlich der eigenen Arbeit im Bereich Literatur zu widmen. Für eine Bewerbung um das Stipendium sind nationale und internationale Literaten/-innen über 18 Jahren teilnahmeberechtigt. Die Stipendienzeit umfasst den Zeitraum vom 01. 08. 2018 bis zum 31. 07. 2019. JenaKultur stellt in diesem Zeitraum eine möblierte Wohnung im Dachgeschoss der Villa Rosenthal miet- und nebenkostenfrei zur Verfügung. Das Stipendium ist mit EUR 1.000 Euro pro Monat dotiert.

Alle vollumfänglichen Informationen zu den Ausschreibungs- und Bewerbungsmodalitäten stehen auf der Webseite der Villa Rosenthal Jena unter diesem Link zum Download bereit.

Der Einsendeschluss für Bewerbungen ist der 31. 12. 2017. Spätere Einsendungen können leider nicht berücksichtigt werden.

Bildnachweis: Stadt Jena / J. Hauspurg