Wir begrüßen Peter Peukert als Partner in unserem Verlag

Mit dem gestrigen Abschluss eines Kooperationsvertrages, standesgemäß zu einem guten walisischen Single Malt aus dem Hause Penderyn getroffen, begrüßen wir den Kulturnetzwerker und passionierten Buchhändler der Karl-Theodor-Liebe-Buchhandlung zu Neustadt / Orla, Peter Peukert, rechtherzlich an unserer Seite. Peter Peukert ergänzt unseren Blick auf das „System Buch“ nicht nur hervorragend, er wird uns zukünftig auch in Sachen Stoffauswahl, Lektorat, Produktion, Vertrieb, Veranstaltungsplanung und Öffentlichkeitsarbeit unterstützen. Herzlich willkommen, lieber Peter!
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Vorgestellt: Initiativen unabhängiger Kleinverlage

Wir dürfen Ihnen an dieser Stelle zwei hochengagierte und mit viel Herzblut betriebene Initiativen von und für unabhängige Kleinverlage(n) vorstellen, an denen auch unsere „Edition Outbird“ beteiligt ist. Beide Initiativen stellen Verlage und eine Auswahl aus deren Programm vor und bieten damit Einblicke in die Vielfalt unabhängiger Verlage.

„Schöne Bücher“, realisiert und betreut von Jens Korch von der „Edition Wannenbuch“…

Zum Angebot: Bitte Bild anklicken.

…sowie „Die kleinen Verlage“, realisiert und betreut von Harald Walther vom Ruperti Verlag…

Zum Angebot: Bitte Bild anklicken.

Jens Korch von „Schöne Bücher“ gibt zudem ein regelmäßig erscheinendes Magazin heraus, welches sich weiter Verbreitung und Beliebtheit in Großhandel, Handel, Bibliotheken und Leserschaft erfreut. Wir sagen Dankeschön für dieses wunderbare Engagement!
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KooperationspartnerInnen im Profil: Michael Böhm vom Galeriehaus Hof

Michael Böhm ist in Sachen Kultur und Stadtentwicklung im fränkischen Hof hochengagiert und einer unserer sympathischen KooperationspartnerInnen. Unter anderem betreibt er das Galeriehaus, in dem er gemeinsam mit Peter Prix von der Buchhandlung Kleinschmidt die Lesereihe „Zeilen und Zoigl“ veranstaltet, nicht zuletzt auch „Zeilen und Zoigl noir“ als Lesereihe unseres Verlages. Im Video stellt er das Galeriehaus vor, gibt Einblicke in seine Geschichte und das Konzept, niedrigschwellig nonkonforme Konzerte, Ausstellungen und Lesungen einem wachsenden Stammpublikum vorzustellen.


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Ein paar persönliche Worte zum Jahresende

Ihr Lieben,

ganz offensichtlich steht Weihnachten vor der Tür und auch in diesem Jahr steigt gegen Ende des Jahres noch einmal die Aufgabenvielfalt kräftig in die Lüfte auf. So geht es morgen für drei Tage auf unseren letzten, den wundervollen Weihnachtsmarkt auf der Rudolstädter Heidecksburg.

Outbird – als Agentur und Verlag – ist und wäre nichts ohne all jene, die ihre Worte, ihr Herzblut, ihre Tatkraft und vieles mehr einbringen würden. Ganz egal, ob bei der Geburt eines Buches, auf einem der wunderschönen Genuss- und Kulturmärkte, einer Veranstaltung oder dem Genuss und der Weiterempfehlung eines unserer Bücher. Und mir gefällt die Rolle ziemlich gut, weitgehend im Hintergrund zu bleiben.

2019 war ein kraftvolles, bisweilen forderndes und lehrreiches Jahr, dass es nicht an einigen größeren Lernaufgaben mangeln ließ. So viele Begegnungen mit wunderbaren Menschen, so viele Gespräche, wunderschöne Abende, so viele Ideen. Neue Partnerschaften, sich abzeichnende neue Wege, hier und da immer wieder auch Menschen, die Zuversicht und Einfühlungsvermögen brauch(t)en. Oder wundervolle Menschen wie Andreas Hähle, die viel zu früh von uns gingen. Niemand kann von sich behaupten, fehlerfrei zu sein, und auch ich reflektiere in stillen Momenten immer wieder auch die Ereignisse oder Begegnungen, aus denen Missverständnisse, Lernstufen oder offene Fragen hervorgingen.

Mit Ende 40 ist Weihnachten für mich in erster Linie eine Zeit der Besinnung und Stille, der Familie, der Wege durch die heimatlichen Wälder, eines guten Whiskys mit Freunden, der Erdung und des Ausblicks ins neue Jahr. Ich gehe nicht ohne Wehmut aus diesem Jahr, dass sich so in mich verbissen hatte, als wäre es von einer seltsamen Liebeskrankheit befallen. Aber nun genug der scheinbar ins Merkwürdige abgleitenden Worte…

Ich kann meinen Dank nicht in Worte fassen – dafür, dass es Euch gibt, dass Ihr an mich und meinen Verlag glaubt, dass wir hoffentlich noch viele gemeinsame licht-, mindestens aber kraftvolle Momente haben werden.

Vielen lieben Dank!

Ich wünsche Euch allen eine besinnliche Zeit im Kreise Eurer Lieben. Wir hören und sehen uns ganz bald wieder. Ich freu mich drauf.

Liebe Grüße,

Tristan Rosenkranz

Bildnachweis: Peter Michaelis
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Vorstellung unseres „Genuss & Kultur“-Künstlernetzwerkes: Linda Trillhaase

Linda Trillhaase ist eine Chansonnierin, die mit Akkordeon, Gitarre und Violine vertonte Gedichte von Goethe bis Ringelnatz ebenso in die Herzen trägt wie Folksongs aus Irland, Schottland und England oder ihre Folksongreise „Von Bukarest nach New Orleans“. Wir freuen uns auf den ein oder anderen Tavernenabend und auf die Zusammenarbeit mit Linda und sagen: Herzlich willkommen!
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Vorstellung unseres „Genuss & Kultur“-Künstlernetzwerkes: Tilotanik

Tilotanik, Meister des Blues(punk) und seit Jahren Bühnenpart von M. Kruppe in dessen Bukowski-Lesungen, ist ab sofort Teil unseres „Genuss & Kultur“-Programms. Mit einem Blues voller Seele, rauh, tief und ungeschliffen, kommt er nicht nur den Ursprüngen der Whiskykultur sehr nahe, sondern interpretiert damit auch einige kräftige, rauchige, torfige Single Malts auf eine einzigartige Weise. Wir freuen uns mit Tilotanik auf eine Programmfacette, die ihresgleichen sucht. Herzlich willkommen!
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Vorstellung unseres „Genuss & Kultur“-Künstlernetzwerkes: Suse Weisse

Mit Suse Weisse freuen wir uns über eine Erzählkünstlerin, mit der wir bereits im November 2018 zusammenarbeiteten, als sie in der Meininger Stadtbibliothek das zahlreich anwesende Publikum mit ihren Geschichten zwischen Liebe und Schmerz, Humor und Weisheit begeisterte und genussvoll vier Single Malts von internationalem Rang einflocht. Als Erzählerin unseres „Genuss & Kultur“-Programmes tritt sie allein oder mit einer/m internationalen/m ErzählpartnerIn zweisprachig auf. Herzlich willkommen, Suse, wir freuen uns auf Dich!
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Vorstellung unseres „Genuss & Kultur“-Künstlernetzwerkes: Chris Lunatis

Wer Chris Lunatis einmal life erlebt hat, weiß: Sie steckt voller musikalischer Facetten und verzaubert Ihr Publikum mit elfengleichem Gesang und einem Harfenspiel jenseits jeder Alltagsroutine. Trinklieder beherrscht sie ebenso mit Bravour, wie sie mit schottischen und irischen Folksongs und Gesängen um Burgfrauen und Rittersleut für ein Vergessen der Zeit sorgt. Wir freuen uns, Chris Lunatis in unserem „Genuss & Kultur“-Künstlernetzwerk begrüßen und mit Ihnen zusammen eine wundervolle Veranstaltung planen zu können.

Herzlich willkommen!
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Vorstellung unseres „Genuss & Kultur“-Künstlernetzwerkes: The Jelly Peppers

Wie man munkeln hört, sollen „The Jelly Peppers“ mit ihrem umwerfenden New Orleans-Jazz in Bälde auch die Gaumenfreuden unserer Whisky liebenden Kundschaft um ein musikalisches Feuerwerk bereichern. Wenngleich der erste, in Planung befindliche Ort einzigartig ist, möchten wir zu diesem Zeitpunkt nur soviel verraten: Sie dürfen sehr gespannt sein!

Man könnte „The Jelly Peppers“ für ein wiedergeborenes Jazztrio des frühen 20. Jahrhunderts halten, erfüllt mit einem zu Herzen gehenden Soul ihrer Sängerin Ullala Lichtenberg, aber hören Sie doch selbst…

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit!
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Auftakt mit M. Kruppe bei „Radio Darkfire“: „Wort & Klang“ mit Tristan Rosenkranz am 28. 01. 2019

Mit Radio DarkFire fand sich für unseren Mitstreiter und Autoren der ersten Stunde, M. Kruppe, eine neue Sendeplattform für seine seit 2015 laufende Radio-Show „Stoersender Kleinstadtpisser“.

Ziemlich spontan entstand ein zweites Format mit dem Titel „Wort und Klang“, in welchem Kruppe sich pro Sendung einen Künstler, vorwiegend aus dem künstlerischen Umfeld der/s Agentur & Verlages Outbird, einlädt, um über das Schaffen und die Arbeit, Kunst und Kultur im Allgemeinen, aber auch über aktuelle Themen der Zeit zu sprechen. Vorgestellt werden außerdem 10-15 Songs, die den jeweiligen Gast am meisten im Leben und Arbeiten beeinflusst haben.

Zum Debüt der einmal im Monat laufenden Sendung nun begrüßt M. Kruppe in Kürze den Kopf hinter „Outbird“, den Autoren, Verleger, Kulturmanager und Whisky-Liebhaber Tristan Rosenkranz, der ihm Rede und Antwort steht. Wie kommt man auf die Idee, Verleger zu werden? Was bedeutet Literatur? Was muss ich mir unter „Edition Outbird“ vorstellen und wo geht es in diesem Jahr hin mit dem Verlag? Diese und mehr Fragen werden am 28. Januar 2019 um 19.00 Uhr auf Radio Darkfire beantwortet. Dazu gibt es feinste Musik aus verschiedenen Genres. Außerdem steht Kruppe während der Sendung im Live-Chat für Ihre Fragen und Anregungen zur Verfügung.

Für den kurzen, knackigen und wundervollen Jingle zur Sendung gilt das Dankeschön dem Geraer Dark Electro-Musiker Morris Haucke vom Projekt „Licht.Front„.

Wir rechnen mit Ihnen! 🙂
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